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Sauber getrennte Feeds für IPs, Domains und URLs

Wie Cybora IPv4-, Domain- und URL-Feeds trennt und warum jeder Typ in die passende Firewall-Funktion gehört.

Zuletzt aktualisiert: 26. Juni 2026

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Nicht jeder Indikator gehört in dieselbe Policy. Eine IPv4-Adresse, eine Domain und eine URL werden von Firewalls unterschiedlich verarbeitet. Cybora trennt diese Typen bewusst, damit Admins die passende Liste in der passenden Funktion verwenden können.

Gemischte Listen wirken bequem, erzeugen aber häufig Importfehler, übersprungene Einträge oder unklare Policy-Wirkung. Eine saubere Trennung macht den Betrieb vorhersehbarer.

IPv4-Feeds

IPv4-Feeds eignen sich für Address Objects, Aliases, External Dynamic Lists, Blocklists oder Security-Intelligence-Funktionen, die IP-Adressen verarbeiten können. Sie sind oft der einfachste Einstieg, weil viele Firewalls IP-basierte Listen nativ unterstützen.

Typische Nutzung:

  • Verbindungen von oder zu bekannten bösartigen IPs reduzieren
  • Edge-Regeln mit externen IP-Listen ergänzen
  • Treffer in Firewall-Logs nachvollziehen

Domain-Feeds

Domain-Feeds gehören in Funktionen, die Domains wirklich verstehen: DNS-Layer-Policies, Domain-Objekte, Webfilter oder vergleichbare Mechanismen. Eine Firewall, die nur IP-Adressen importieren kann, sollte keinen Domain-Feed in eine IP-Liste bekommen.

Typische Nutzung:

  • DNS-Anfragen zu bekannten bösartigen Domains reduzieren
  • domainbasierte Bedrohungen abdecken, die nicht stabil an eine IP gebunden sind
  • ergänzende Schutzschicht zu IP-Blocking

URL-Feeds

URL-Feeds sind am spezifischsten. Sie sind sinnvoll, wenn die Plattform URL-bewusste Durchsetzung unterstützt, zum Beispiel über Webfilter, Proxy oder URL-Kategorien. Sie sollten nicht in Funktionen importiert werden, die nur Domains oder IPs erwarten.

Die Werte für type und Beispiel-URLs stehen im Artikel Feed-URL-Format und Lizenzschlüssel.